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Meine Therapieverfahren
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Hier erhalten Sie Informationen über einige der Therapieverfahren, die in meiner Praxis zum Einsatz kommen.
Im Laufe der Zeit entwickle ich mich immer weiter, absolviere zahlreiche interessante und spannende Aus- und Weiterbildungen und genieße das lebenslange Lernen, Wachsen und Reifen. So tragen immer wieder neue Erfahrungen und erlernte Therapien dazu bei, dass die Behandlungsempfehlungen optimiert und individuell gestaltet werden können.
Das Erstellen eines Therapiekonzeptes erfolgt immer in enger Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Wünschen, Anforderungen und Zielen.
Folgende Behandlungsmethoden und Therapiemaßnahmen werden u.a. in meine therapeutischen Überlegungen integriert:
 

Akupunktur

Die Ohrakupunktur, auch „Auriculotherapie“ (lat. „auriculum“ = Ohr) genannt, ist eine Reflexzonentherapie, bei der durch Stich oder andere Manipulation (Dauernadel, Druck, Samenkorn, Massage, Reizstrom, Laser, Farblicht) eines reflektorisch erregbaren Areals der Ohrmuschel ein therapeutischer Effekt des Erfolgsorgans im Körper ausgelöst wird.

Die Ohrakupunktur geht davon aus, dass das Schema des menschlichen Körpers auf der Ohrmuschel abgebildet ist: kopfüber und in Hockstellung, ähnlich wie ein Embryo im Mutterleib. Den einzelnen Körperpartien sind nun verschiedene Punkte an der Ohrmuschel zugeordnet, so dass der ganze Körper über die Ohrmuschel behandelt werden kann.

Im Gegensatz zur klassischen TCM-Akupunktur, die von der WHO für viele Indikationen anerkannt ist, fehlt eine wissenschaftliche Anerkennung für die Ohrakupunktur.

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Ab- und ausleitende Verfahren

Die ab- und ausleitenden Verfahren gehören zur Kernkompetenz der Naturheilkunde, werden von der Schulmedizin jedoch praktisch nicht anerkannt, weil die Vorstellung der Krankheitsbilder stark differieren und wissenschaftliche Nachweise dieser zum Teil jahrhundertealten Methoden in aller Regel fehlen.

Schröpfen
Schröpfen ist eine Reflextherapie, die oftmals schmerzlindernd und durchblutungsfördernd wirkt; sie aktiviert das Immunsystem und löst zusätzlich vielfach Verhärtungen im Haut- und Unterhautgewebe.
Die Behandlerin stülpt gläserne Saugglocken, die sog. „Schröpfköpfe“, entlang der Reflexzonen bzw. auf speziellen Akupunkturpunkten auf dem Rücken des Patienten; durch Unterdruck entsteht ein Vakuum. Durch den Sog auf die Haut weiten sich die Blutgefäße, so dass der Blutfluss verstärkt wird.
Eine Besonderheit ist die Schröpfkopfmassage, bei der mit Hilfe eines individuell ausgewählten Öles die Schröpfköpfe zur Massage bestimmter Reflexzonen verwendet werden.
Baunscheidtieren
Das Baunscheidtieren soll die Stoffwechselaktivität und Organfunktionen anregen, es aktiviert vielfach das Immunsystem und stimuliert das Hormonsystem. Bei dieser Art der Behandlung wird ein Apparat, der mit feinen sterilisierten Nadeln versehen ist, über mehrere Hautpartien gerollt. Die Nadeln dringen 1-2 Millimeter tief in die Haut ein. Die dabei entstehenden Wunden werden mit hautreizenden Salben oder Ölen bestrichen. Der so erzeugte künstliche Hautausschlag soll aus naturheilkundlicher Sicht bewirken, daß schädliche Stoffe aus dem Körper abgeleitet werden. Dies ein sehr kräftiger Reiz, aber in der Effektivität unglaublich. Daher für den einen oder anderen Patienten durchaus sehr gut geeignet.
Der Entwickler der Baunscheidt-Therapie war Nichtarzt, das verhindert schon eine Anerkennung durch die Schulmedizin.
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Bach-Blütentherapie

In meiner Praxisarbeit ergänzt die feinstoffliche Therapie bei Bedarf den jeweiligen Therapieplan. Die einzelnen Blüten werden individuell von den Patienten herausgesucht, bzw. auf das Krankheitsbild abgestimmt und zusammengestellt. Es gibt die Möglichkeit die Blütenmischung als Tropfen innerlich einzunehmen oder für die äußerliche Anwendung zu nutzen.
„Blüten, die durch die Seele heilen“ (Dr. Edward Bach)
Die Bachblütentherapie basiert auf der Theorie, dass eine Krankheit das Ergebnis eines Konfliktes zwischen dem höheren „Selbst“ und dem täglich gelebten Verhalten sein soll. Wenn diese Disharmonie zwischen den beiden Ebenen beseitigt ist, sollen seelische Blockaden gelöst und psychische Energien freigesetzt werden, um somit eine Heilung zu ermöglichen. Seelische Ausgeglichenheit – „inneres Wohlbefinden“ – ist somit die Basis für die Gesundheit beim Menschen. Störungen in diesem Bereich führen auf Dauer zu körperlichen Reaktionen bis hin zu Krankheiten.
Das von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelte Heilverfahren durch 38 Blütenessenzen zielt darauf ab, negative seelische Zustände auszugleichen, um dadurch die Gesundung des Patienten zu erreichen. Diese feinstoffliche Therapie mit Blütenessenzen wirkt, wie wir glauben, auf das Energiesystem des Menschen ein und korrigiert sanft, wenn die Lebensenergie durch einseitige Verhaltensweisen blockiert ist. Die Blütentherapie ist als sanftes Therapieverfahren für Kinder besonders gut geeignet.
Die Bachblütentherapie ist eine eigenständige Therapie, die nicht mit der anerkannten Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) zu verwechseln ist. Wissenschaftliche Beweise für die Wirkung und Wirksamkeit der Bachblütentherapie liegen nicht vor.
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Rosalinde Blüten

Die Rosalinde Blüten sind eine Art „Weiterentwicklung“ der oben beschriebenen Bachblüten.
Die Begründerin Rosalinde Nöhles (*1947) ist Bachblütenberaterin und begleitende Kinesiologin mit Schwerpunkt „Lernförderung für Kinder“ sowie Dipl. Sozialpädagogin. Sie war bei der Entwicklung der Rosalinde Blüten auf der Suche nach Blütenessenzen sowohl mit den Themen unserer Zeit, als auch mit der Kraft der heimischen Region.
Die Rosalinde Blüten sind im Siebengebirge bei Bonn entwickelt worden und sprechen den Menschen auf der emotionalen Ebene an, sie wirken auf den emotionalen Körper. Sie helfen, wie wir glauben, Klarheit über die gefühlsmäßige Lage zu finden und unterstützen in der angemessenen und harmonischen Handhabung der Gefühle. Die seit 1997 entwickelten Siebengebirgsblüten sind als Emotionsblüten zu verstehen. Es gibt 45 Einzel- und 5 Komplexmittel. Sie alle helfen eigene Talente, Fähigkeiten und Stärken zu entdecken, mit Schwächen umzugehen und mit den Kräften hauszuhalten. Vervollständigt wird das Konzept der Rosalindeblüten mit kinesiologischen Übungen und Aspekten aus der chinesischen Elementen-Lehre.
Auch dies ist eine Behandlungsmethode ohne naturwissenschaftliche Anerkennung.
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Frühjahrs- und Herbstkuren

Ein besonderes Anliegen ist mir die Ausleitung- und Entgiftungstherapie. In ganzheitlichen Therapien ist dies oft mit in die Basismaßnahmen integriert. Sehr oft lösen sich allein dadurch bestehende Probleme; desweiteren stellt die „Reinigung“ des Organismus eine große Entlastung für den Körper dar. So empfehle ich meinen Patienten diese Reinigung regelmäßig durchzuführen. Besonders Frühling und Herbst sind geeignet um eine Kur zu machen.
Die Natur lebt uns Menschen im Gang der Jahreszeiten ihre Grundmuster vor. Wir sind evolutionär tief mit der Natur verbunden und leben eigentlich biologisch im Einklang mit der Natur; deshalb sollten wir auch unser Denken und Handeln soweit möglich darauf ausrichten. In der Natur und im menschlichen Organismus ist sein immerwiederkehrendes Sein von Wachsen und Ruhen. Frühjahr und Herbst sind die sogenannten Umstimmungsjahreszeiten, in denen unser Körper besonders gut reagieren kann. Eine Unterstützung hinein ins Wachsen und Ruhen ist hier besonders sinnvoll und wirksam.
Eine Frühjahrs- und Herbstkur orientiert sich an folgenden Prinzipien der Naturheilkunde:
• Ausscheiden
• Reinigen
• Aufbauen
Therapeutisch versuche ich zusammen mit meinen Patienten individuelle Konzepte zu erstellen, die abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse in den Tagesablauf passen und deren Aspekte sich in das Leben einfügen. So kann es sein, dass jemand mit Heilpflanzensäften, Tees oder Fasten seine Kur vornimmt oder eine Ausleitungs- und Entgiftungskur mit Hilfe von homöopathischen Medikamenten und klassischen Ausleitungsverfahren bevorzugt.
In der Regel ist es sinnvoll einen Zeitraum von 4-6-8 Wochen einzuplanen, um eine optimale, langandauernde Entlastung des Körpers im Anschluss zu erreichen. Besonders wichtig ist mir zusätzlich die Gesundheitsberatung bezüglich der Lebensweise, Ernährung, des Bewegungs- und Sozialverhalten.
Entgiftung wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, das ist aber zum Teil nur ein Streit um Begrifflichkeiten. Was der Naturheilkundler Gifte nennt, sind nach schulmedizinischer Definition oft nur „Stoffwechselprodukte“.
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Homöopathie, Spagyrik und Biochemie

Im großen Feld der naturheilkundlichen Therapien und Arzneien sind die unten beschriebenen Heilverfahren für mich besonders wichtig. Für meine therapeutische Arbeit ist eher der tiefpotente Bereich interessant, bzw. die Komplexmittelhomöopathie. Begeistert bin ich von der Wirkung spagyrischer Arzneien und Therapien, in denen das europäische Denken wiederzufinden ist.
Im Bereich der Biochemie gebe ich neben der Rezeptierung in der Praxis gerne Anleitung für die Selbsthilfe, z.B. für die Hausapotheke.
Wichtig ist es, sich auch im Eigengebrauch mit den einzelnen Wirkungsmechanismen und Dosierungsanleitungen auseinanderzusetzen, da auch naturheilkundliche Mittel durchaus Neben- und Wechselwirkungen haben können. Es bedarf immer einen genauen Symptom-, und/oder Diagnosefindung, um mit einer abgestimmten Einnahme Erfolg zu haben. Gerne stehe ich Ihnen beratend zur Seite.
Homöopathie
„Similia Similibus currentur“ (Samuel Hahnemann)
Die Homöopathie basiert auf dem Prinzip der Ähnlichkeit. Stoffe, die beim Gesunden bestimmte Symptome auslösen, sind – homöopathische aufbereitet – in der Lage, ähnliche Symptome bei Kranken zu heilen. Sie wirkt so durch Anregung der Selbstheilungskräfte.
Homöopathische Arzneien verstehen sich als „Verbündete“ des Körpers, indem sie ihn in dessen Sprache ansprechen und ihm Informationen (Signale) übermitteln, die ihm den Weg zur Heilung zeigen. Nur das richtig ausgewählte Mittel wird nach der homöopathischen Lehre vom Körper „verstanden“ und kann blockierte Regelkreise durchbrechen. Wichtigste Voraussetzung für die homöopathische Behandlung ist, dass der Körper über ausreichende Energiereserven verfügt, um auf das „Signal“ zu reagieren und darauf „antworten“ zu können.
Um das richtige Mittel auswählen zu können, ist der Therapeut auf die geduldige Mithilfe des Patienten angewiesen. Die Homöopathie ist daher keine „schnelle“ Behandlungsform. Entscheidend beim Einsatz homöopathischer Mittel ist die Potenzierung des Arzneistoffes: Die mineralischen, pflanzlichen oder tierischen Inhaltsstoffe werden stufenweise, nach einem exakt festgelegten Prozess, verdünnt, entweder in Alkohol geschüttelt oder aber mit Milchzucker verrieben (z.B. D6 oder C 30).
Da der Mensch dabei in seiner Ganzheit (körperliche, seelische und geistige Eigenschaften) erfasst wird, wird diese Form der Heilkunde auch als „Individualtherapie“ bezeichnet. Mit anderen Worten: Wenn zehn Patienten an Migräne leiden, kann es durchaus sein, dass jeder eine andere Arznei braucht, auf die er anspricht. Daher erfordert eine homöopathische Behandlung mitunter viel Geduld und Zeitaufwand, zumal jeder Mensch anders auf das verordnete Mittel reagiert.
Komplexmittelhomöopathie
Mittel aus dem Bereich der Komplexmittelhomöopathie sind Kombinationen mehrerer Substanzen, die sich nach der Erfahrung aus Homöopathie und Naturheilkunde in ihren Heilwirkungen gegenseitig unterstützen und ergänzen. Dabei werden solche Mittel verwendet, die den gleichen Kranheitsprozess von verschiedenen Seiten angreifen und den Organismus allgemein kräftigen. Die Komplexmittel sind synergistisch aufgebaut und zumeist eher in niedrigen Potenzen zu finden.
Die Homöopathie wird von der Schulmedizin nach wie vor mit Skepsis betrachtet, der Gesetzgeber erkennt sie jedoch als besondere Therapierichtung an.
Spagyrik
Bei der Spagyrik handelt es sich um eine spezielles Verfahren zur Herstellung von Arzneimitteln, die sowohl phytotherapeutische als auch homöopathische Wirkprinzipien in sich vereinen. Die Ursprünge dieser traditionellen Heilkunst gehen bis in die Antike zurück. Zu ihren bedeutendsten Persönlichkeiten in Europa ist PARACELSUS (1493-1541) zu zählen. Auf seinen wegweisenden alten Schriften basieren noch immer die verwendeten „alchimistischen“ Therapiekonzepte.
In den Grundprinzipien der Alchemie liegt letztendlich das Geheimnis aller spagyrischen Heilverfahren begründet. Ziel der Spagyrik ist es, eine natürliche Heilpflanze so aufzubereiten, dass das in ihr enthaltene „innere Kraftpotential“ möglichst vollständig gewonnen und in ein optimales, hochwirksames Bioregulans für Heilzwecke im Organismus umstrukturiert werden kann.
Biochemie
Behandlungsmethode, die der Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler auf der Basis umfangreicher Forschungsarbeiten vor über 120 Jahren entwickelt hat. Die Therapie kommt mit 12, bzw. 24 Mineralstoffen (Salzen) aus, die natürlicherweise im menschlichen Körper vorkommen und die wir täglich mit der Nahrung aufnehmen. Schüßler hat entdeckt, daß aus diesen Salzen Heilmittel hergestellt werden können, die sehr viel mehr bewirken, als die Mineralstoffe in unserer Nahrung: Sie können Fehlfunktionen des Organismus normalisieren, wichtige Körperfunktionen anregen oder wieder möglich machen.
Spagyrik und Biochemie werden vom Gesetzgeber der Homöopathie und damit den besonderen Therapieformen zugeordnet. 
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Lichttherapie mittels Unisollampe
Die Wirkung dieser Unisollampe ist vielfältig und therapeutisch sehr effektiv. Das Wirkspektrum setzt sich zusammen aus Infrarot-, Licht- und Ultraviolett-Strahlen, der Ultraviolett-Anteil ist schwächer als im Sonnenlicht. Die speziellen Elektroden der Heilsonne werden aus seltenen Erden hergestellt, ein Reflektor bündelt die Strahlenenergie.
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Mikrobiologische Therapie

Die mikrobiologische Therapie umfasst die Gabe von Mikroorganismen, sowie deren Bestandteile oder Stoffwechselprodukten zur Behandlung von Funktionsstörungen und Erkrankungen. Sie ergänzt seit ca. 50 Jahren die traditionellen naturheilkundlichen Konzepte und bietet sehr gute Behandlungsmöglichkeiten.
Dazu gehört in meinem Praxisalltag in bestimmten Fällen eine Darmdiagnostik. Abgestimmt auf das jeweilige Ergebnis folgen dann spezifische therapeutische Ansätze. Dazu gehören u.a. Ausleitungen über den Darm, Pflege und Therapie der Schleimhaut, Gabe von Mikroorganismen und ein langfristiges Konzept der Darmregeneration und Gesunderhaltung.
Mit der Entdeckung verschiedener Bakteriengruppen im Darm und der Aufschlüsselung ihrer stoffwechselwirksamen und immunologischen Funktionen wurden zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten zur Regeneration der Darmflora entwickelt. In den letzten Jahren gewinnt die Struktur der Schleimhaut zunehmend an Bedeutung und Beachtung neben der Symbioselenkung und praebiotischen sowie die probiotischen Therapie.
Störungen der Darmflora stellen in unserer Gesellschaft ein weitverbreitetes Phänomen dar und werden leider sehr oft übersehen, da die Symptome sehr vielfältig sind und nicht immer gleich dem Darm zugeordnet werden können. Da der Darm mit seiner Bakterienbesiedlung und Schleimhautstruktur unser elementares Grundgerüst (vergleichbar mit der Wurzel einer Pflanze) darstellt ist es immens wichtig, dort in Diagnostik und darauf abgestimmter Therapie anzusetzen.
Besonders bei komplexen Beschwerden, wie z.B. bei Allergien (Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen), Infektanfälligkeit, Veränderungen im Magen-Darm-Trakt mit Schmerzen, Stuhlveränderungen oder chronisch entzündlichen Prozessen ist es ein elementarer Bestandteil der Therapie. Eine Sanierung der Darmflora wird dann erforderlich, wenn das empfindliche mikrobiologische Gleichgewicht des Ökosystems gestört ist.
Auch die Schulmedizin beschäftigt sich mit mikrobiologischen Verfahren, hier nimmt die Sanierung der Darmflora aber eine untergeordnete Stellung ein. Zusammenhänge mit anderen Erkrankung und Beschwerden werden kaum gesehen.
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Phytotherapie
Die Phytotherapie – auch Pflanzenheilkunde – ist auf der ganzen Welt zuhause und hat sich im Laufe der Geschichte in den vorhandenen Kulturen ganz unabhängig voneinander entwickelt. Heilkräuter waren stets gleichbedeutend mit Medizin, und die Kräuterheilkunde ist die älteste Therapieform, die gegenwärtig praktiziert wird. Pflanzen liefern uns Nährstoffe und enthalten Vitamine, Mineralien, Antibiotika und Hormonsubstanzen in einer Form, die der menschliche Körper leicht aufnehmen kann, so daß sie als Nahrung und Medizin seine Bedürfnisse befriedigen.
Es ist viel sinnvoller, natürliche und organische Stoffe zu benutzen die Leben enthalten und mit dem Menschen in Harmonie sind, als lebloses, synthetisches Material, das die Lebenskraft nicht steigern kann. Heilkräuter sind vielseitig zu verwenden: als Aufgüsse, Tees, Kapseln, Tabletten, Tinkturen, Sirup, Bäder, Öle, Cremes, Salben, Kompressen oder Umschläge, Badezusätze u.v.m.
Die Phytotherapie gehört zu den vom Gesetzgeber anerkannten besonderen Therapierichtungen.
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Physikalische Therapien

Hydrotherapie aus dem Spektrum physikalische Therapien ist die therapeutische Anwendung von Wasser als Bad, Saunabad, Guss oder Wickel. Sie wurde schon in den ältesten Kulturen praktiziert (Römische Thermen, China, Japan). Eine Wiederbelebung erfolgte im 18. und 19. Jahrhundert durch Hahn (1696-1773) und Prießnitz (1799-1851). Große Bedeutung erlangte Pfarrer Kneipp (1821-1897) als „Wasserheiler von Wörishofen“. Winternitz (Wien) stellt die Prießnitzsche Wasserkur auf eine wissenschaftliche Grundlage.
Relevant für meine Praxisarbeit und Beratung sind vor allem:
• Wickel und Auflagen
• (ansteigende) Teilbäder (z.B. Fuß und Arm), Sitzbäder, Vollbäder
• Waschungen, Güsse
• Klistiere
• Inhalationen
Diese Maßnahmen sind eine große Hilfe, da sie in der Zeit, in der ein Patient nicht in der Praxis behandelt wird, überbrückt, die Ausleitung vorantreibt und damit den Heilungsverlauf unterstützt.
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GLYX-Diät

Nach meiner erfolgreichen Teilnahme am GLYX-Trainer-Seminar freue ich mich, Ihnen als zertifizierte GLYX-Trainerin Coaching, Beratung und Motivation nach der GLYX-Philosophie für ein gesünderes und fitteres Leben anbieten zu können.

Die „All you can eat – oder GLYX-Diät", bzw. Lebensweise/-philosophie bedeutet für mich eine ganzheitliche Sicht, die Körper, Seele und Geist anschaut, versteht und neueste Erkenntnisse aus der Forschung berücksichtigt.

ALSO: „Gesund (xunt) leben mit allen Sinnen" und gute Laune/„feel good" dabei.

Neben der Ernährung wird Fett verbrennen, entgiften und entspannen mit eingepflegt. Dabei wird Wert auf Einfachheit, wie z.B. die 1-2-3 Formel gelegt, so dass das praktische TUN als Erfolgsgeheimnis gilt.

Marion Grillparzer als Diplom-Ökotrophologin und ausgebildete Journalistin coachte mich in München mit ihrem Team. Für mich eine nachhaltige und zukunftsorientierte Lebensweise, die Spaß macht!
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